Angebote zu "Diplomatie" (7 Treffer)

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Blutiger Karneval, 1 Audio-CD
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Rom befindet sich auf dem Gipfel der Hochrenaissance, als am 6. Mai 1527 ein Heer Kaiser Karls V. die Mauern der Ewigen Stadt erstürmt und in der Folgezeit ein regelrechtes Terrorregiment am Tiber errichtet - sacco di roma. Vorangegangen war eine Diplomatie der Illusionen und der Selbstüberschätzung Papst Clemens VII., der nach der Einnahme Roms monatelang in der Engelsburg als Gefangener in seiner eigenen Hauptstadt ausharren muss. Eine besonde-re Zuspitzung erfährt das ohnehin schon grausame Geschehen dadurch, dass ein großer Teil der kaiserlichen Söldner lutherisch gesinnte Landsknechte sind, die glauben, den Antichrist in Person zu bekämpfen. Seine weitreichende, bis in die Gegenwart hineinragende Bedeutung gewinnt der sacco di roma daher als ein Lehrstück der europäischen Erinnerung, das Anstöße zu vielfältiger und komplexer Mythenbildung liefert. Volker Reinhardt, Stilist von Rang und einer der besten Kenner der italienischen Renaissance, macht aus diesem Stoff ein Kabinett-stück der historischen Rekonstruktion.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Queen Victoria
20,00 CHF *
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Als Victoria 1837 im Alter von 18 Jahren den Thron bestieg, hätte niemand ihr zugetraut, eine erfolgreiche Königin zu werden - geschweige denn, ein ganzes Zeitalter zu prägen. Die Historikerin Karina Urbach erzählt in dieser wunderbar geschriebenen Biografie, wie Victoria in ihrer 63-jährigen Regierungszeit allen politischen Stürmen und persönlichen Widrigkeiten standhielt und zur mächtigsten Frau des 19. Jahrhunderts wurde. Ohne Queen Victoria (1819 - 1901) hätte die britische Monarchie kaum überlebt. Sie wurde zu einem moralischen Kompass für die aufsteigende Mittelschicht und später zum Symbol des britischen Empires, das in ihrer Epoche den Gipfel seiner Macht erreichte. Bis zuletzt blieb ihr Herrschaftswissen für die politischen Eliten unersetzlich. Karina Urbach schildert Victoria als Monarchin und Mutter, als Strippenzieherin dynastischer Diplomatie wie als Zentralgestirn einer viktorianischen Fortschrittswelt. Sie zeigt sie in ihrem Egoismus und ihrer Grosszügigkeit, ihren Wutausbrüchen, ihrem Mitgefühl - vor allem aber in ihrem enormen Charme. Diese Biografie zeichnet ein frisches, lebendiges Bild der grossen Königin, die als «Grossmutter Europas» auch die Geschicke des ganzen Kontinents prägte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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Die GASP im Wandel - Effizienz, Funktionalität ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Proseminar: Policy-making in der EU, Sprache: Deutsch, Abstract: Als am 20. März 2003 das 48-Stunden-Ultimatum der USA an den Irak mit der Aufforderung, Saddam Hussein solle das Land verlassen, auslief und um 3:34 Uhr MEZ zwei Tarnkappenbomber einen kleineren Gebäudekomplex bei Bagdad angriffen (vgl. Manager Magazin 2003), hatte nicht nur die Diplomatie der UNO mit ihrem langen, zähen Ringen um eine friedliche Lösung versagt. Auch die EU war nach Monaten diplomatischer Verhandlungen mit den USA untereinander gespalten und innerlich zerrissen. Innerhalb dieser gab 'es tiefe Differenzen darüber, ob und unter welchen Umständen ein Krieg gegen den Irak gerechtfertigt' (Spiegel Online I 2003) war. Es waren die Grossen Europas, die auf EU-Ebene keine klare Linie definieren konnten. 'Während die Regierungen von Spanien und Grossbritannien die US-amerikanische Linie von einer militärischen Intervention' (Spiegel Online I 2003) unterstützten, pochten 'Deutschland, Frankreich und Belgien [...] auf eine diplomatische Lösung' (Spiegel Online I 2003). Eine Einigung auf den kleinstmöglichen Nenner brachte letztlich nur der Brüsseler Gipfel Mitte Februar 2003. Die Staats- und Regierungschefs der EU gaben hier eine gemeinsame Erklärung ab, zogen 'aber den Krieg ausdrücklich als letztes Mittel ins Kalkül' (Spiegel Online II 2003). So zeigte der Irak-Krieg die innere Zerrissenheit der EU, die Ohnmächtigkeit dieser Institution und ihrer Diplomaten auf, aber auch das Scheitern der Gemeinsamen Aussen- und Sicherheitspolitik (GASP). Javier Solana ging sogar soweit, zu behaupten, die EU sei an dem Konflikt gescheitert, wenngleich er zudem die immer noch andauernde Entwicklungsphase der Union betonte. Man habe zwar 'eine gemeinsame Aussenpolitik, aber keine Einheitliche' (Vgl. Spiegel Online IV 2003). Hier offenbarte sich eben das Dilemma der GASP, dass nämlich die EU-Verträge die Mitgliedstaaten zur aussenpolitischen Koordinierung, aber nicht zu einheitlichen Positionen verpflichteten (Vgl. Spiegel Online IV 2003). Der Irak-Konflikt machte aber vor allem eines deutlich: die gemeinsame Aussen- und Sicherheitspolitik der Europäischen Union ist zu handlungsunfähig, wenn eine Krise schnelles Handeln und einheitliches Auftreten erfordert. Die Frage nach der Funktionalität der GASP soll daher nun erörtert werden. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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Queen Victoria
18,99 € *
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Als Victoria 1837 im Alter von 18 Jahren den Thron bestieg, hätte niemand ihr zugetraut, eine erfolgreiche Königin zu werden - geschweige denn, ein ganzes Zeitalter zu prägen. Die Historikerin Karina Urbach erzählt in dieser wunderbar geschriebenen Biografie, wie Victoria in ihrer 63-jährigen Regierungszeit allen politischen Stürmen und persönlichen Widrigkeiten standhielt und zur mächtigsten Frau des 19. Jahrhunderts wurde. Ohne Queen Victoria (1819 - 1901) hätte die britische Monarchie kaum überlebt. Sie wurde zu einem moralischen Kompass für die aufsteigende Mittelschicht und später zum Symbol des britischen Empires, das in ihrer Epoche den Gipfel seiner Macht erreichte. Bis zuletzt blieb ihr Herrschaftswissen für die politischen Eliten unersetzlich. Karina Urbach schildert Victoria als Monarchin und Mutter, als Strippenzieherin dynastischer Diplomatie wie als Zentralgestirn einer viktorianischen Fortschrittswelt. Sie zeigt sie in ihrem Egoismus und ihrer Großzügigkeit, ihren Wutausbrüchen, ihrem Mitgefühl - vor allem aber in ihrem enormen Charme. Diese Biografie zeichnet ein frisches, lebendiges Bild der großen Königin, die als «Großmutter Europas» auch die Geschicke des ganzen Kontinents prägte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.10.2020
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Queen Victoria
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Als Victoria 1837 im Alter von 18 Jahren den Thron bestieg, hätte niemand ihr zugetraut, eine erfolgreiche Königin zu werden - geschweige denn, ein ganzes Zeitalter zu prägen. Die Historikerin Karina Urbach erzählt in dieser wunderbar geschriebenen Biografie, wie Victoria in ihrer 63-jährigen Regierungszeit allen politischen Stürmen und persönlichen Widrigkeiten standhielt und zur mächtigsten Frau des 19. Jahrhunderts wurde. Ohne Queen Victoria (1819 - 1901) hätte die britische Monarchie kaum überlebt. Sie wurde zu einem moralischen Kompass für die aufsteigende Mittelschicht und später zum Symbol des britischen Empires, das in ihrer Epoche den Gipfel seiner Macht erreichte. Bis zuletzt blieb ihr Herrschaftswissen für die politischen Eliten unersetzlich. Karina Urbach schildert Victoria als Monarchin und Mutter, als Strippenzieherin dynastischer Diplomatie wie als Zentralgestirn einer viktorianischen Fortschrittswelt. Sie zeigt sie in ihrem Egoismus und ihrer Großzügigkeit, ihren Wutausbrüchen, ihrem Mitgefühl - vor allem aber in ihrem enormen Charme. Diese Biografie zeichnet ein frisches, lebendiges Bild der großen Königin, die als «Großmutter Europas» auch die Geschicke des ganzen Kontinents prägte.

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Stand: 30.10.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Proseminar: Policy-making in der EU, Sprache: Deutsch, Abstract: Als am 20. März 2003 das 48-Stunden-Ultimatum der USA an den Irak mit der Aufforderung, Saddam Hussein solle das Land verlassen, auslief und um 3:34 Uhr MEZ zwei Tarnkappenbomber einen kleineren Gebäudekomplex bei Bagdad angriffen (vgl. Manager Magazin 2003), hatte nicht nur die Diplomatie der UNO mit ihrem langen, zähen Ringen um eine friedliche Lösung versagt. Auch die EU war nach Monaten diplomatischer Verhandlungen mit den USA untereinander gespalten und innerlich zerrissen. Innerhalb dieser gab 'es tiefe Differenzen darüber, ob und unter welchen Umständen ein Krieg gegen den Irak gerechtfertigt' (Spiegel Online I 2003) war. Es waren die Großen Europas, die auf EU-Ebene keine klare Linie definieren konnten. 'Während die Regierungen von Spanien und Großbritannien die US-amerikanische Linie von einer militärischen Intervention' (Spiegel Online I 2003) unterstützten, pochten 'Deutschland, Frankreich und Belgien [...] auf eine diplomatische Lösung' (Spiegel Online I 2003). Eine Einigung auf den kleinstmöglichen Nenner brachte letztlich nur der Brüsseler Gipfel Mitte Februar 2003. Die Staats- und Regierungschefs der EU gaben hier eine gemeinsame Erklärung ab, zogen 'aber den Krieg ausdrücklich als letztes Mittel ins Kalkül' (Spiegel Online II 2003). So zeigte der Irak-Krieg die innere Zerrissenheit der EU, die Ohnmächtigkeit dieser Institution und ihrer Diplomaten auf, aber auch das Scheitern der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik (GASP). Javier Solana ging sogar soweit, zu behaupten, die EU sei an dem Konflikt gescheitert, wenngleich er zudem die immer noch andauernde Entwicklungsphase der Union betonte. Man habe zwar 'eine gemeinsame Außenpolitik, aber keine Einheitliche' (Vgl. Spiegel Online IV 2003). Hier offenbarte sich eben das Dilemma der GASP, dass nämlich die EU-Verträge die Mitgliedstaaten zur außenpolitischen Koordinierung, aber nicht zu einheitlichen Positionen verpflichteten (Vgl. Spiegel Online IV 2003). Der Irak-Konflikt machte aber vor allem eines deutlich: die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der Europäischen Union ist zu handlungsunfähig, wenn eine Krise schnelles Handeln und einheitliches Auftreten erfordert. Die Frage nach der Funktionalität der GASP soll daher nun erörtert werden. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.10.2020
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