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Der gläserne Fluch / Chroniken der Weltensucher...
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Auf dem Gipfel des Bandiagara-Massivs in Französisch-Sudan, dem heutigen Mali, entdeckt der Völkerkundler Richard Bellheim im Oktober des Jahres 1893 die seit Jahrhunderten verlassene Stadt der Tellem. Die Hauptstadt eines Volkes, das einst aus der Sahara in diese Gegend gekommen war und das so sagt man über erstaunliche astronomische Kenntnisse verfügte.Zurück in Berlin hält Bellheim wenige Wochen später einen Vortrag an der Universität, zu dem auch Carl Friedrich von Humboldt geladen ist. Doch Richard Bellheim erkennt seinen alten Studienfreund nicht mehr. Seit er aus Afrika zurückgekehrt ist, ist er vergesslich und völlig wesensverändert und er scheint Glas zu essen.Bellheims Ehefrau Gertrud bittet Humboldt nachzuforschen, was ihrem Mann in Afrika widerfahren sein kann. Und so machen Humboldt, Oskar, Charlotte und Eliza aufs Neue die Pachacútec, ihr Luftschiff, klar, um dem Geheimnis des gläsernen Fluches auf die Spur zu kommen.Der gläserne Fluch ist der dritte Band der Chroniken der Weltensucher-Reihe. Die beiden Vorgängertitel lauten Die Stadt der Regenfresser und Der Palast des Poseidon .Mehr Infos rund ums Buch unter:www.weltensucher-chroniken.de

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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Der gläserne Fluch / Chroniken der Weltensucher...
10,30 € *
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Auf dem Gipfel des Bandiagara-Massivs in Französisch-Sudan, dem heutigen Mali, entdeckt der Völkerkundler Richard Bellheim im Oktober des Jahres 1893 die seit Jahrhunderten verlassene Stadt der Tellem. Die Hauptstadt eines Volkes, das einst aus der Sahara in diese Gegend gekommen war und das so sagt man über erstaunliche astronomische Kenntnisse verfügte.Zurück in Berlin hält Bellheim wenige Wochen später einen Vortrag an der Universität, zu dem auch Carl Friedrich von Humboldt geladen ist. Doch Richard Bellheim erkennt seinen alten Studienfreund nicht mehr. Seit er aus Afrika zurückgekehrt ist, ist er vergesslich und völlig wesensverändert und er scheint Glas zu essen.Bellheims Ehefrau Gertrud bittet Humboldt nachzuforschen, was ihrem Mann in Afrika widerfahren sein kann. Und so machen Humboldt, Oskar, Charlotte und Eliza aufs Neue die Pachacútec, ihr Luftschiff, klar, um dem Geheimnis des gläsernen Fluches auf die Spur zu kommen.Der gläserne Fluch ist der dritte Band der Chroniken der Weltensucher-Reihe. Die beiden Vorgängertitel lauten Die Stadt der Regenfresser und Der Palast des Poseidon .Mehr Infos rund ums Buch unter:www.weltensucher-chroniken.de

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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Topographische Karte Bayern Nationalpark Bayeri...
8,90 € *
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Die amtliche Reihe der UK50 (Umgebungskarte 1:50000) bietet für zusammenhängenden bayerische Regionen gezielte Freizeitinformationen. Kartengrundlage ist die TK50 (Topographische Karte 1:50000) mit UTM-Gitter für GPS-Nutzer und Geländedarstellung Der Nationalpark Bayerischer Wald und der tschechische Národnípark sumava (Nationalpark Böhmerwald), diese "grenzenlose Waldwildnis", gelten als "Grünes Dach Europas". Im ersten deutschen Nationalpark lautet nach wie vor das Motto "Natur Natur sein lassen". Informationsstellen z.B. die Nationalparkzentren Lusen (bei Neuschönau) und Falkenstein (nähe Lindberg/Zwiesel) ermöglichen eine erste Annäherung - mit Ausstellungen und Tierfreigeländen. In Neuschönau ergänzt der berühmte Baumwipfelpfad das Spektrum. Dazu kommt das Waldgeschichtliche Museum in St.Oswald und das Waldspielgelände bei Spiegelau. Aber natürlich ist der Wald selbst das Ziel Nr. 1. Mehrere Urwaldgebiete rund um die Falkensteine warten auf ihre Erkundung, die großen Gipfel wie Rachel und Lusen (auf dem Titelfoto von der tschechischen Seite aus zu sehen) gehören dazu, ebenso das Felswandergebiet bei Mauth. Die genauso interessanten Hochmoore und Schachten (Almen) erschließt der "Erlebnisweg Schachten und Filze". Wanderbusse ermöglichen eine umweltfreundliche Erkundung der Landschaft. Das südliche Vorland ist mehr von Kultur geprägt: der Gläserne Steig verbindet alte Glasmacherorte wie Zwiesel und Frauenau mit ihren (z.T. jahrhundertealten) Glashütten und Glasmuseen. Und auch im Freilichtmuseum in Finsterau gibt's Geschichte zu entdecken.

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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Topographische Karte Bayern Nationalpark Bayeri...
9,20 € *
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Die amtliche Reihe der UK50 (Umgebungskarte 1:50000) bietet für zusammenhängenden bayerische Regionen gezielte Freizeitinformationen. Kartengrundlage ist die TK50 (Topographische Karte 1:50000) mit UTM-Gitter für GPS-Nutzer und Geländedarstellung Der Nationalpark Bayerischer Wald und der tschechische Národnípark sumava (Nationalpark Böhmerwald), diese "grenzenlose Waldwildnis", gelten als "Grünes Dach Europas". Im ersten deutschen Nationalpark lautet nach wie vor das Motto "Natur Natur sein lassen". Informationsstellen z.B. die Nationalparkzentren Lusen (bei Neuschönau) und Falkenstein (nähe Lindberg/Zwiesel) ermöglichen eine erste Annäherung - mit Ausstellungen und Tierfreigeländen. In Neuschönau ergänzt der berühmte Baumwipfelpfad das Spektrum. Dazu kommt das Waldgeschichtliche Museum in St.Oswald und das Waldspielgelände bei Spiegelau. Aber natürlich ist der Wald selbst das Ziel Nr. 1. Mehrere Urwaldgebiete rund um die Falkensteine warten auf ihre Erkundung, die großen Gipfel wie Rachel und Lusen (auf dem Titelfoto von der tschechischen Seite aus zu sehen) gehören dazu, ebenso das Felswandergebiet bei Mauth. Die genauso interessanten Hochmoore und Schachten (Almen) erschließt der "Erlebnisweg Schachten und Filze". Wanderbusse ermöglichen eine umweltfreundliche Erkundung der Landschaft. Das südliche Vorland ist mehr von Kultur geprägt: der Gläserne Steig verbindet alte Glasmacherorte wie Zwiesel und Frauenau mit ihren (z.T. jahrhundertealten) Glashütten und Glasmuseen. Und auch im Freilichtmuseum in Finsterau gibt's Geschichte zu entdecken.

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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Topographische Karte Bayern Nationalpark Bayeri...
8,90 € *
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Die amtliche Reihe der UK50 (Umgebungskarte 1:50000) bietet für zusammenhängenden bayerische Regionen gezielte Freizeitinformationen. Kartengrundlage ist die TK50 (Topographische Karte 1:50000) mit UTM-Gitter für GPS-Nutzer und GeländedarstellungDer Nationalpark Bayerischer Wald und der tschechische Národnípark Šumava (Nationalpark Böhmerwald), diese „grenzenlose Waldwildnis“, gelten als „Grünes Dach Europas“. Im ersten deutschen Nationalpark lautet nach wie vor das Motto „Natur Natur sein lassen“. Informationsstellen z.B. die Nationalparkzentren Lusen (bei Neuschönau) und Falkenstein (nähe Lindberg/Zwiesel) ermöglichen eine erste Annäherung - mit Ausstellungen und Tierfreigeländen. In Neuschönau ergänzt der berühmte Baumwipfelpfad das Spektrum. Dazu kommt das Waldgeschichtliche Museum in St.Oswald und das Waldspielgelände bei Spiegelau. Aber natürlich ist der Wald selbst das Ziel Nr. 1. Mehrere Urwaldgebiete rund um die Falkensteine warten auf ihre Erkundung, die großen Gipfel wie Rachel und Lusen (auf dem Titelfoto von der tschechischen Seite aus zu sehen) gehören dazu, ebenso das Felswandergebiet bei Mauth. Die genauso interessanten Hochmoore und Schachten (Almen) erschließt der „Erlebnisweg Schachten und Filze“. Wanderbusse ermöglichen eine umweltfreundliche Erkundung der Landschaft.Das südliche Vorland ist mehr von Kultur geprägt: der Gläserne Steig verbindet alte Glasmacherorte wie Zwiesel und Frauenau mit ihren (z.T. jahrhundertealten) Glashütten und Glasmuseen. Und auch im Freilichtmuseum in Finsterau gibt’sGeschichte zu entdecken.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Everest Solo
12,95 € *
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"Der gläserne Horizont": so stellt sich das gewaltige Massiv des Mount Everest dem Bergsteiger dar, wenn er, wie Reinhold Messner von Lhasa kommend, nach tausend Kilometern Jeepfahrt und nach wochenlangen Fußmärschen von Nomadencamp zu Nomadencamp, sich den Schneegipfeln des Himalaja nähert.Als Reinhold Messner 1979 in Kathmandu erfährt, daß der japanische Bergsteiger Naomi Uemura die Erlaubnis erhalten hat, den Mount Everest im Winter 1980/81 im Alleingang zu besteigen, kennt er nur ein Ziel: Er muß ihm zuvorkommen. Seit seinem Alleingang 1978 zum Nanga Parbat (8125 m) weiß Messner, daß auch die Besteigung des Everest, des mit 8846 Metern höchsten Berges der Welt, allein möglich ist. Messner handelt sofort, und es gelingt ihm, für sich eine Expeditionsgenehmigung für die Zeit von Juni bis Ende August 1980 zu erwirken. Schon einmal stand Reinhold Messner auf dem Gipfel des Everest. Das war 1978. Nun wird er ein zweites Mal gehen, wieder ohne künstlichen Sauerstoff, aber diesmal auch ohne Kletterpartner, ohne feste Lagerkette, ohne Träger und über eine neue Route auf der tibetischen Seite.Messners Bericht über die alpinistische Sensation seiner Solobesteigung schildert nicht nur den Kampf ums Überleben angesichts der gewaltigen Herausforderungen der Natur, wie Monsunstürme, Gletscherspalten und die sauerstoffarme Luft in 8000 Meter Höhe, sondern vor allem auch die Abenteuer der Psyche an den Grenzen menschlicher Belastbarkeit und das mystische Erleben der Einsamkeit in eisiger Natur. "Kaum einer hat in vielen Jahren so gründlich, so intellektuell genau, so selbstforschend um den Sinn des Bergsteigens gerungen wie er. Die Lektüre seiner Bücher, die von hohem stilistischen Rang sind, läßt diesen Weg mitgehen." (Neue Zürcher Zeitung)

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Chroniken der Weltensucher - Der gläserne Fluch
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Auf dem Gipfel des Bandiagara-Massivs in Französisch-Sudan, dem heutigen Mali, entdeckt der Völkerkundler Richard Bellheim im Oktober des Jahres 1893 die seit Jahrhunderten verlassene Stadt der Tellem. Die Hauptstadt eines Volkes, das einst aus der Sahara in diese Gegend gekommen war und das so sagt man über erstaunliche astronomische Kenntnisse verfügte.Zurück in Berlin hält Bellheim wenige Wochen später einen Vortrag an der Universität, zu dem auch Carl Friedrich von Humboldt geladen ist. Doch Richard Bellheim erkennt seinen alten Studienfreund nicht mehr. Seit er aus Afrika zurückgekehrt ist, ist er vergesslich und völlig wesensverändert und er scheint Glas zu essen.Bellheims Ehefrau Gertrud bittet Humboldt nachzuforschen, was ihrem Mann in Afrika widerfahren sein kann. Und so machen Humboldt, Oskar, Charlotte und Eliza aufs Neue die Pachacútec, ihr Luftschiff, klar, um dem Geheimnis des gläsernen Fluches auf die Spur zu kommen.Der gläserne Fluch ist der dritte Band der Chroniken der Weltensucher-Reihe. Die beiden Vorgängertitel lauten Die Stadt der Regenfresser und Der Palast des Poseidon .Mehr Infos rund ums Buch unter:www.weltensucher-chroniken.de

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Everest Solo
18,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

»Der gläserne Horizont«: so stellt sich das gewaltige Massiv des Mount Everest dem Bergsteiger dar, wenn er, wie Reinhold Messner von Lhasa kommend, nach 1000 Kilometern Jeepfahrt durch das rotchinesische Tibet und nach wochenlangen Fussmärschen von Nomadencamp zu Nomadencamp, sich den Schneegipfeln des Himalaja nähert. Als Reinhold Messner 1979 in Kathmandu erfährt, dass der japanische Bergsteiger Naomi Uemura die Erlaubnis erhalten hat, den Mount Everest im Winter 1980/81 im Alleingang zu besteigen, kennt er nur ein Ziel: Er muss ihm zuvorkommen. Seit seinem Alleingang 1978 zum Nanga Parbat (8125 m) weiss Messner, dass auch die Besteigung des Everest, des mit 8846 Metern höchsten Berges der Welt, allein möglich ist. Messner handelt sofort, und es gelingt ihm, für sich eine Expeditionsgenehmigung für die Zeit von Juni bis Ende August 1980 zu erwirken. Schon einmal stand Reinhold Messner auf dem Gipfel des Everest. Das war 1978. Nun wird er ein zweites Mal gehen, wieder ohne künstlichen Sauerstoff, aber diesmal auch ohne Kletterpartner, ohne feste Lagerkette, ohne Träger und über eine neue Route auf der tibetischen Seite. Messners Bericht über die alpinistische Sensation seiner Solobesteigung schildert nicht nur den Kampf ums Überleben angesichts der gewaltigen Herausforderungen der Natur, wie Monsunstürme, Gletscherspalten und die sauerstoffarme Luft in 8000 Meter Höhe, sondern vor allem auch die Abenteuer der Psyche an den Grenzen menschlicher Belastbarkeit und das mystische Erleben der Einsamkeit in eisiger Natur. »Kaum einer hat in vielen Jahren so gründlich, so intellektuell genau, so selbstforschend um den Sinn des Bergsteigens gerungen wie er. Die Lektüre seiner Bücher, die von hohem stilistischen Rang sind, lässt diesen Weg mitgehen.« (Neue Zürcher Zeitung)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Der gläserne Fluch / Chroniken der Weltensucher...
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Auf dem Gipfel des Bandiagara-Massivs in Französisch-Sudan, dem heutigen Mali, entdeckt der Völkerkundler Richard Bellheim im Oktober des Jahres 1893 die seit Jahrhunderten verlassene Stadt der Tellem. Die Hauptstadt eines Volkes, das einst aus der Sahara in diese Gegend gekommen war und das - so sagt man - über erstaunliche astronomische Kenntnisse verfügte. Zurück in Berlin hält Bellheim wenige Wochen später einen Vortrag an der Universität, zu dem auch Carl Friedrich von Humboldt geladen ist. Doch Richard Bellheim erkennt seinen alten Studienfreund nicht mehr. Seit er aus Afrika zurückgekehrt ist, ist er vergesslich und völlig wesensverändert - und er scheint Glas zu essen. Bellheims Ehefrau Gertrud bittet Humboldt nachzuforschen, was ihrem Mann in Afrika widerfahren sein kann. Und so machen Humboldt, Oskar, Charlotte und Eliza aufs Neue die Pachacútec, ihr Luftschiff, klar, um dem Geheimnis des gläsernen Fluches auf die Spur zu kommen. 'Der gläserne Fluch' ist der dritte Band der Chroniken der Weltensucher-Reihe. Die beiden Vorgängertitel lauten 'Die Stadt der Regenfresser' und 'Der Palast des Poseidon'. Mehr Infos rund ums Buch unter: www.weltensucher-chroniken.de

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