Angebote zu "Laeken" (14 Treffer)

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Inhaltsanalytische Auswertung der Berichterstattung über den EU-Gipfel in Laeken im Tagesspiegel und in der Dagens Nyheter ab 3.99 € als epub eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sprachwissenschaften,

Anbieter: hugendubel
Stand: 30.11.2020
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Inhaltsanalytische Auswertung der Berichterstattung über den EU-Gipfel in Laeken im Tagesspiegel und in der Dagens Nyheter ab 3.99 EURO

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Der Gipfel Von Laeken - Die Europäische Union v...
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Der Gipfel Von Laeken - Die Europäische Union vor Vertiefung und Erweiterung. Simulation und Wirklichkeit ab 10.99 EURO

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Beurteilung des europäischen Verfassungsvertrags
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 12 Punkte, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Grundlagen der Beurteilung 1.1. Beurteilungsrahmen Der Verfassungsvertrag umfasst über 460 Artikel. Es ist deshalb notwendig, die Beurteilung auf eine rigorose Auswahl zu beschränken. Meine Entscheidung geht dahin, in erster Linie auf die Neuerungen gegenüber dem bisherigen Recht einzugehen. Darüber hinaus werde ich mich im Folgenden vor allem auf den ersten Teil der Verfassung konzentrieren. Das bedeutet, dass ich die Politiken der Union beiseite lassen und die Grundrechtscharta nur im Hinblick auf ihre Kodifikation besprechen werde. 1.2. Beurteilungskriterien Zunächst möchte ich den Bewertungsmassstab aufstellen, anhand dessen ich den Verfassungsvertrag untersuchen werde. Dabei sollen die Kriterien mit Blick auf die Entwicklung der europäischen Verfassungsidee ausgewählt werden. 1.2.1. Entwicklungsgeschichte als Massstab Die Debatte um eine europäische Verfassung existiert seit Beginn der europäischen Gemeinschaft. Es gab bereits idealistische Verfassungspläne, die jedoch an der politischen Realität scheiterten. Im Rahmen der Tagung des Europäischen Rates in Nizza (2000) kam der Anstoss dagegen von den Staats- und Regierungschefs. Diesen war es mit dem Vertrag von Nizza nicht gelungen, die EU umfassend auf die bevorstehende Erweiterung vorzubereiten. Mit der 'Erklärung zur Zukunft der Union'1 wurde der Wunsch nach einer breiter angelegten Diskussion über die Abgrenzung der Zuständigkeiten zwischen der Union und den Mitgliedstaaten, den Status der in Nizza proklamierten Charta der Grundrechte, die Vereinfachung der Verträge sowie die Rolle der nationalen Parlamente deutlich. Konkretisiert wurde der Post-Nizza-Prozess beim Gipfel von Laeken (Dez. 2001) und durch die Einberufung eines Reformkonvents. Dessen vorrangiges Ziel war es, für alle Beteiligten eine akzeptable Lösung der ungelösten Fragen der vergangenen Regierungskonferenzen zu finden, um die EU demokratischer, transparenter und effizienter zu gestalten2. Am 13. Dezember 2003 scheiterte jedoch zunächst die Regierungskonferenz trotz breitem Konsens an Uneinigkeiten über die Abstimmungsregeln im Rat. Die Beratungen wurden jedoch erneut aufgenommen. Am 17. Juli 2004 einigten sich die Staats- und Regierungschefs auf den Verfassungstext. Als Grundlage diente der Konventsentwurf3, der jedoch abgeschwächt wurde.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Publizistik- und Kommunikationswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Untersuchung ist es, die Medienberichterstattung zur Europäischen Union (EU) in den beiden Tageszeitungen Der Tagesspiegel und Dagens Nyheter miteinander zu vergleichen. Die Analyse soll sich hierbei vor allem auf die Berichterstattung zu dem EU-Gipfel in Laeken, Belgien, konzentrieren, welcher am 14. und 15. Dezember 2001 stattfand. Vor dem Hintergrund einer auf politischer Ebene immer mehr zusammenwachsenden Europäischen Union und dem Vorwurf einer fehlenden europäischen Öffentlichkeit und dem damit verbundenen so genannten 'demokratischen Defizits' soll hier untersucht werden, inwieweit die Europäische Union Bestandteil eines durch die Medien vermittelten öffentlichen Bewusstseins ist. Um dem Ziel der Arbeit gerecht zu werden, sollen zunächst einige theoretische Grundlagen erläutert werden. Hierbei gilt es vor allem zu klären, was unter einer Europäisierung zu verstehen ist und welche Rolle die Medien hierbei spielen. Im Anschluss daran sollen die empirischen Untersuchungen durchgeführt werden bzw. die Auswahl des Untersuchungsmaterials begründet sowie Hypothesen aufgestellt werden. Nach einer Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse soll dann schliesslich ein Fazit gezogen werden und ein Ausblick gewagt werden.

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Das Kompetenzsystem der Europäischen Union
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,3, Universität Osnabrück (Europarecht), Veranstaltung: Seminar zum Europäischen Wirtschaftsrecht, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Eine neue Systematik und Begrenzung der Kompetenzstruktur wird vielfach als Hauptaufgabe formuliert, die der Europäische Rat von Laeken im Dezember 2001 dem Konvent mit auf den Weg gegeben hat. Im Anschluss an den Gipfel in Laeken tagte der Europäische Konvent, bis er schliesslich am 18. Juli 2003 den Entwurf zu einem Vertrag über eine Verfassung für Europa vorlegt: Wird dieser Verfassungsentwurf den Ansprüchen an eine neue Kompetenzsystematik gerecht? Diese Frage impliziert, dass klar geregelt ist, wer für was zuständig ist. Die Fragestellung soll im Rahmen dieser Arbeit beantwortet werden und als roter Faden durch die Darstellung führen. Dabei wird zunächst die Entwicklung der Kompetenzstruktur im Laufe des Integrationsprozesses der Europäischen Gemeinschaft bzw. Union beleuchtet. Welche Positionen bildeten sich heraus und welche Feststellungen sowie weiterführenden Fragen für die Konventsarbeit formulierte der Europäische Rat von Laeken? Besonders relevant erscheint hinsichtlich dieser Arbeit die Entwicklung von Prüfkriterien - welche (Neu-) Regelungen sind notwendig, damit die Europäische Union den Herausforderungen der Zukunft gewachsen ist? Anschliessend an das zweite Kapitel folgt eine Betrachtung der Konventsarbeit. Um die Frage nach dem Ergebnis der Kompetenzsystematik in Form des Verfassungsentwurfes beantworten zu können, wird im dritten Kapitel die Arbeit des Konvents, die massgeblichen Arbeitsgruppen sowie die Diskussionsentwicklung zur Thematik detailliert geschildert. Entscheidend für eine Prüfung des Entwurfs fasst das folgende Kapitel 4 mit einem synoptischen Vergleich zwischen 'altem' Vertragswerk und neuem Verfassungsentwurf die entscheidenden rechtlichen Grundlagen zur Kompetenzstruktur zusammen. Im Anschluss daran sollen Schlussfolgerungen zu einer abschliessenden Beurteilung unter zu Hilfenahme der in Kapitel 2 formulierten Prüfkriterien führen.

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Der Gipfel Von Laeken - Die Europäische Union v...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,7, Universität zu Köln (Politische Wissenschaften und Europäische Fragen), Veranstaltung: Hauptseminar: Die Zukunft der Europäische Union: Vertiefung und Erweiterung nach Nizza, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit hat im wesentlichen zwei Kerninhalte. Zum Einen soll sie die derzeitige Position (Bezupspunkt ist das Jahr 2002) der Europäischen Union (EU) darstellen, den Reformbedarf hinsichtlich der aktuell diskutierten Vertiefungs- und Erweiterungsproblematik aufzeigen und die von den politischen Entscheidungsträgern bevorzugten Problemlösungsstrategien skizzieren. Als Zweites wird die im Rahmen des Hauptseminars durchgeführte Simulation analysiert. Beide Kerninhalte, zum Einen die politische Wirklichkeit und zum Anderen die politische Simulation, werden hinsichtlich der Frage, welche Ergebnisse ,,besser' sind, begutachtet. Die Frage, welche Ergebnisse ,,besser' sind, unterteilt sich in drei Bereiche: Erstens, welche der beiden Positionen erhöht die Handlungsfähigkeit der EU? Zweitens, durch welches implizierte Handeln wird die Transparenz der EU gesteigert? Und abschliessend, wo werden die Akteure adäquater beteiligt? Hierbei ist zu beachten, dass der normative Bezug von der EU als handelnden Akteur ausgeht; d.h. im Vordergrund steht eine Stärkung der EU als politisches System und als politischer Akteur. A

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Institutionelle Reformmodelle in der EU und ihr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,0, Universität Bremen (Universität Bremen), Veranstaltung: Die Osterweiterung in der gesellschaftlichen Rezeption ausgewählter Kandidatenländer, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der am 12. Mai 2000 vor Studentinnen und Studenten der Berliner Humboldt-Universität gehaltenen Rede 'Vom Staatenbund zur Föderation' hat Aussenminister Joschka Fischer die Frage nach der Finalität der europäischen Integration neu belebt. In diesem Kontext geht es auch um die Notwenigkeit einer inneren Reform der Europäischen Union und einer europäischen Verfassung. Die verschiedenen politischen Forderungen nach Transparenz, Demokratie und Handlungsfähigkeit der Europäische Union werden im ersten Teil dieser Arbeit konkretisiert und begründet. Die aufgeführten Defizite sind vor allem darauf zurückzuführen, dass die europäischen Nationalstaaten sich in der Vergangenheit über kein geeignetes Konzept und Leitbild einer künftigen politischen Ordnung der EU einigen konnten. Föderative Vorstellungen stehen Konzepten eines Staatenbundes, eines Europa der Regionen oder eines Europa der differenzierten Integration gegenüber. Die verschiedenen Modelle werden in ihrer Grundform und aus Sicht ihrer Verfechter im Hauptteil dieser Arbeit vorgestellt. Innerhalb eines föderativen Systems sind jedoch noch zwei konkurrierende Ansätze zu berücksichtigen: die präsidentielle Variante und die parlamentarische Form einer Föderation. Aus diesem Grund werden beide Regierungssysteme dahingehend überprüft, was bei ihrer Umsetzung innerhalb der EU zu beachten ist. Neben der geführten Debatte um die künftige Gestalt Europas wurde auf dem EU-Gipfel in Laeken am 15. Dezember 2001 die Gründung eines Verfassungskonvent beschlossen, welcher nach Auffassung seines Präsidenten Valéry Giscard d'Estaing, 'das Schicksal Europas in seinen Händen'1 hält.2 Das im Sommer 2003 vom Konvent vorgelegte Ergebnis, der Entwurf für eine politische Grundordnung der erweiterten EU, trägt die Bezeichnung 'Verfassungsvertrag', weil eine solche Grundordnung in Form eines internationalen Vertrages von den beteiligten Mitgliedstaaten ratifiziert werden muss, um in Kraft treten zu können. Nach der Unterzeichnung des Verfassungsentwurfes der Staats- und Regierungschefs am 17. und 18. Juni 20043 wird im abschliessenden Teil dieser Arbeit vor dem Hintergrund der erzielten Ergebnisse des Konvents untersucht, auf welches Modell die europäische Verfassung abzielt und welchen institutionellen Weg damit die Europäische Union einnehmen wird.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,0, Universität Bremen (Universität Bremen), Veranstaltung: Die Osterweiterung in der gesellschaftlichen Rezeption ausgewählter Kandidatenländer, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der am 12. Mai 2000 vor Studentinnen und Studenten der Berliner Humboldt-Universität gehaltenen Rede 'Vom Staatenbund zur Föderation' hat Außenminister Joschka Fischer die Frage nach der Finalität der europäischen Integration neu belebt. In diesem Kontext geht es auch um die Notwenigkeit einer inneren Reform der Europäischen Union und einer europäischen Verfassung. Die verschiedenen politischen Forderungen nach Transparenz, Demokratie und Handlungsfähigkeit der Europäische Union werden im ersten Teil dieser Arbeit konkretisiert und begründet. Die aufgeführten Defizite sind vor allem darauf zurückzuführen, dass die europäischen Nationalstaaten sich in der Vergangenheit über kein geeignetes Konzept und Leitbild einer künftigen politischen Ordnung der EU einigen konnten. Föderative Vorstellungen stehen Konzepten eines Staatenbundes, eines Europa der Regionen oder eines Europa der differenzierten Integration gegenüber. Die verschiedenen Modelle werden in ihrer Grundform und aus Sicht ihrer Verfechter im Hauptteil dieser Arbeit vorgestellt. Innerhalb eines föderativen Systems sind jedoch noch zwei konkurrierende Ansätze zu berücksichtigen: die präsidentielle Variante und die parlamentarische Form einer Föderation. Aus diesem Grund werden beide Regierungssysteme dahingehend überprüft, was bei ihrer Umsetzung innerhalb der EU zu beachten ist. Neben der geführten Debatte um die künftige Gestalt Europas wurde auf dem EU-Gipfel in Laeken am 15. Dezember 2001 die Gründung eines Verfassungskonvent beschlossen, welcher nach Auffassung seines Präsidenten Valéry Giscard d'Estaing, 'das Schicksal Europas in seinen Händen'1 hält.2 Das im Sommer 2003 vom Konvent vorgelegte Ergebnis, der Entwurf für eine politische Grundordnung der erweiterten EU, trägt die Bezeichnung 'Verfassungsvertrag', weil eine solche Grundordnung in Form eines internationalen Vertrages von den beteiligten Mitgliedstaaten ratifiziert werden muss, um in Kraft treten zu können. Nach der Unterzeichnung des Verfassungsentwurfes der Staats- und Regierungschefs am 17. und 18. Juni 20043 wird im abschließenden Teil dieser Arbeit vor dem Hintergrund der erzielten Ergebnisse des Konvents untersucht, auf welches Modell die europäische Verfassung abzielt und welchen institutionellen Weg damit die Europäische Union einnehmen wird.

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