Angebote zu "Nachwuchs" (4 Treffer)

Die kulinarischen Abenteuer der Sarah Wiener in...
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Hoch hinaus geht es für Sarah Wiener in Vorarlberg: Der Bregenzer Wald mit seinen unzähligen Almen ist bergig, einige Gipfel klettern auf über 2500 Meter Höhe. Auf den Hängen grasen den ganzen Sommer über Schafe und Kühe. Der Käse aus der Region ist eine Delikatesse, die weit über die Grenzen bekannt ist. Er schmeckt nach den Kräutern und den Gräsern der Berge. Aber ihn oben auf der Alm herzustellen, ist eine Mühsal. Doch Sarah Wiener hat keine andere Chance. Denn für das Lamm in Latschenkiefersauce mit Bergkäse-Riebel-Talern akzeptiert Erwin Kasper im ,,Gasthaus Gämsle´ nur besten Käse von der Alm.

Anbieter: Maxdome
Stand: Dec 19, 2018
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Held der Gladiatoren
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Im römischen Reich gelten Gladiatorenkämpfe als Gipfel von panem et circenses. Die todgeweihten Kämpfer sind die Helden der Arena, im ganzen Reich wird Nachwuchs gesucht. Germanus wird nach der Ermordung seiner Familie von den Römern versklavt. In der Arena verliert er auch noch seinen letzten Verbündeten in der Fremde: sein Bruder Ceradoc stirbt durch die Hand des grausamen Gladiator Lagos. Unverhofft trifft Germanus seine verschollen Schwester Rhihanna wieder, die aber verliebt sich in Lagos. Doch der tapfere Germanus gibt nicht auf. Seine einzige Vertraute ist die schöne Flaminia. Er rächt den grausamen Tod seiner Familie und gewinnt als Gladiator die Herzen der Massen. Aber bis zur Freiheit hat er noch einen langen Weg vor sich. An aufwändigen Drehorten auf Malta und in Frankreich inszenierte RTL einen monumentalen Epos von Liebe, Leid und Intrigen, und entführt die Zuschauer dabei in den faszinierenden Alltag der römischen Antike.

Anbieter: reBuy.de
Stand: Jan 16, 2019
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Outdoor-Klettern
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Du suchst nach einem tollen Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenk für Deinen Sonnenschein? Dann überrasche Deinen kleinen Schatz mit einem unvergesslichen Klettertag für Kinder in Hauenstein, wo er sich so richtig austoben und über sich hinauswachsen kann.¶¶An dem Treffpunkt am Kletterfelsen in Hauenstein treffen sich alle teilnehmenden Kinder mit dem Trainer. Damit Dein Kind optimal vorbereitet ist, bekommt es in einer kurzen Einführung die Grundbegriffe des Kletterns erklärt. Zur Sicherheitseinweisung für das Klettern am Fels gehört auch, dass der Achterknoten gezeigt wird und Dein Kind darf ihn selbst üben. Danach wird das Seil in den Klettergurt eingebunden und es lernt die verschiedenen Seilkommandos kennen.¶¶Nach der Klettertheorie geht es ab an den Felsen. Wenn Dein kleiner Schatz dann davor steht, sieht es nahezu unmöglich aus, alleine nach oben zu klettern. Doch mit der Hilfe des Trainers, lernt er geschickt, sich nach oben zu hangeln. Und wenn er abrutscht, ist das auch kein Beinbruch. Dein Nachwuchs ist hundertprozentig gesichert und kann an der Stelle, die er nicht geschafft hat, noch einmal beginnen. Außerdem ist der Trainer immer zur Stelle und gibt hilfreiche Tipps fürs Klettern. Oben angekommen, liegt Deinem Kind die Kletterwelt zu Füßen. Stolz kann er sehen, wie hoch er es geschafft hat und die Aussicht genießen. Ab jetzt sind auch schwierigere Aufstiege zum Gipfel eines Berges kein Problem mehr! ¶¶Gönne Deinem Sonnenschein einen unvergesslichen Klettertag für Kinder, der lange in positiver Erinnerung bleiben wird.

Anbieter: mydays
Stand: Dec 17, 2018
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Mein SEVEN SUMMITS WEG
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Jeder Weg beginnt mit dem Schritt Prolog über Afrika Viel grauer Staub ist zu sehen, aber auch Sümpfe mit ergiebigem Wasservorkommen für die zahlreichen Wildtiere, die sich von Sauergräsern, Binsen und den salzigen Büschen ernährten. Lichte Wälder aus Akazienbäumen schlossen sich an, die sich nach und nach von ihresgleichen zu lösen schienen und die endlose Savanne in immer weiteren Abständen bevölkerten, bis sie ganz ausblieben und die offene Landschaft sich am Horizont verlor. Und dies alles überragte ein Berg, dessen schneebedeckter Gipfel den Himmel zu berühren schien: der Kilimandscharo. Der Rundflug über den Amboseli-Nationalpark im Südwesten Kenias war einer der Höhepunkte unserer Afrikareise, mit der wir den Übergang ins neue Jahrtausend feierten. Wir, das waren meine Frau Britta, meine Söhne Gabriel und Simon - damals 13 und 9 Jahre alt -, mein alter Schulfreund Bernd und Kollegenehepaar: Kerstin und Karsten. Auch sie hatten ihren Nachwuchs dabei, Sören und Julia. ´Das ist der höchste Berg Afrikas, er liegt in Tansania, direkt hinter der Grenze´, erklärte ich den Kindern, während wir allesamt wie gebannt aus den Fenstern schauten. Viel mehr wusste ich nicht, doch der majestätische Anblick des Bergmassivs berührte mich unmittelbar, wie er dort über der Graslandschaft thronte, mit weißem Haupt und von einem grünen Band gesäumt. Er schien mir etwas Besonderes zu sein - ganz anders etwa als die vielen dicht beieinanderliegenden Gipfel der Alpen. Einzigartig, wie er war, passte er zu dem einzigartigen Ereignis, das wir begangen, Silvester 1999. Doch auch nach dieser Reise, und als wir uns schon an die ungewöhnliche Jahreszahl gewöhnt hatten, blieb die Faszination für diesen Berg erhalten. Und das galt nicht allein für mich. Auch Karten als eingeschworener Afrika-Fan war begeistert. Fast zeitgleich kamen wir auf die Idee, seinen 40. Geburtstag auf dem höchsten Punkt Afrikas zu feiern. Das klang zunächst verrückt, Bergsteiger war schließlich keiner vonuns. Doch ich zweifelte nicht daran, dass Karsten das notwendige Durchhaltevermögen für eine solche Unternehmung mitbrachte. Muttergöttin der Erde Freie Entscheidungen Nur ein Gipfel fehlte mir noch - aber was für ein Gipfel! Mount Everest. Seit er 1852 von der britischen Survey of India (Indische Landvermessung) als höchster Berg der Welt entdeckt und unter der Leitung von George Everest vermessen wurde, fasziniert der Everest die Menschheit - weit über den exklusiven Kreis der Extrembergsteiger hinaus. Es dauerte bis 1921, ehe sich eine erste britische Exkursion daran machte, das an der Grenze zwischen Nepal und Tibet gelegene Everest-Massiv zu erkunden. Erst bei dieser Gelegenheit erfuhren die Mitglieder der Royal Geographical Society den Namen, unter dem der Everest in Tibet schon seit vielen Jahrhunderten bekannt ist: ´´Qomolangma´´ (oder ´´Chomolungma´´ in der englischen Umschrift), was sich mit ´´Muttergöttin der Erde´´ oder auch ´´Mutter des Universums´´ übersetzen lässt. Auf Nepali heißt er ´Sagarmatha´, zu Deutsch ´Stirn des Himmels´. Diesem Ehrfurcht gebietenden Koloss wollte ich mich nun nähern? ...

Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 16, 2019
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